CBD bei Angststörungen, Panikattacken und Depressionen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet in einer Studie das mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland unter Angststörung leiden, weltweit sind es sogar mehr wie 264 Millionen. Somit stellen Angststörungen, nach Depressionen die zweithäufigste psychische Erkrankung weltweit dar. Die Pharmaindustrie hat Aufgrund dieser Entwicklung in letzten Jahren zahlreiche Arzneimittel zur Behandlung von solcher Krankheitsbilder entwickelt, leider sind diese aber meist nicht nebenwirkungsfrei, Antidepressiva können zum Beispiel Unruhe, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit und sogar sexuelle Dysfunktion mit sich bringen, andere Medikamente wie Benzodiazepine führen dann schnell in die Abhängigkeit.

Die Menschheit erkannte schon vor über 2.000 Jahren das Cannabis beruhigend auf den Körper und die Seele wirkt, was die heutige Wissenschaft auch bestätigt. CBD kann auf natürliche Art und Weise Angste und psychischen Problemen lindern. Das bestätigte auch die US-amerikanische Fachzeitschrift „Neuropsychopharmacology" mit einer Studie, wo Menschen mit sozialer Phobie 600 Milligramm CBD-Öl bekamen und anschließend eine Rede in der Öffentlichkeit hielten, man stellte fest das Ängste und die dazugehörigen Beschwerden bei den Probanden sich deutlich linderten.

In einer anderen englischen Studie, aus dem Jahr 2010, wurde die antidepressive Wirkung von CBD untersuch, dort stellte man fest das Cannabidiol bei Mäusen noch schneller als klassische Antidepressiva wirkte. Das Brasilianischen Journal of Psychiatry berichtete das CBD außerdem bei posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS), Panikattacken und Zwangsstörungen helfen kann. Menschen, die an Parkinson leiden,
verspürten nach der Einnahme des Cannabinoids CBD weniger Angst, zudem nahm auch das stressbedingte Zittern ab.

Zahlreiche Studien belegen das CBD einen direkten Einfluss auf den 5-HT1A-Rezeptor im Gehirn hat. Dieser 5-HT1A-Rezeptor ist Bestandteil des zentralen Nervensystems und wird auch als „Serotonin­fühler“ bezeichnet. Sub­stanzen wie CBD, binden sich an diesen Rezeptor und können so eine angst­lösende Wirkung hervorrufen.

In einer Studie der Universität Leipzig 2019 wurden Insgesamt 37 Probanden mit Angststörungen im alter zwischen 23 und 61 in zwei Gruppen aufgeteilt, die Probanden der ersten Gruppe bekamen 30 Tage jeweils 10 Tropfen CBD-Öl mit 15 Prozent CBD-Gehalt, was 50 Milligramm CBD pro Tag entspricht, die zweite Gruppe bekamen lediglich Rapsöl, als Placebo. Bei Studienbeginn lag der Angstwert bei durchschnittlich bei 4,1 wobei 1 = kein Unwohlsein und 5 = sehr großes Unwohlsein darstellt. Bei 17 Teilnehmern der Studie hat die Gabe von
CBD Ängste reduzieren, wobei der Angstwerte nach der Einnahme bei 2,8 im Durchschnitt lag, somit konnten die Angstsymptomatik um 31,71 Prozent verringert werden.

Einige Studien haben ergeben, dass bei Angststörungen mit einer geringeren Dosis wie 50 mg deutlich bessere Resultate erzielt werden können, daher wir empfohlen mit einer niedrigen Dosis zu beginnen und dann diese bei Bedarf zu erhöhen. Aber wie bei jeder Erkrankung empfohlen, sprechen Sie sich mit Ihrem Heilpraktiker oder naturheilkundlich versierten Arzt ab.

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